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Freitag, 20. November 2009
Ärger nach WM-Qualifikationvon Sowieso | Onlinezeitung für junge Leser
In den vergangenen Tagen sind die letzten Teilnehmer für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ermittelt worden. Die besten Zweiten, die sich nicht direkt qualifiziert hatten, mussten gegeneinander antreten. Nun stehen die 32 Teilnehmer fest, die an der WM teilnehmen dürfen. Bei einigen Spielen gab es im Anschluss großen Ärger bei den Mannschaften oder den Fans. So gelang Frankreich der Einzug in die WM durch ein Tor, das nicht hätte zählen dürfen. Gegen Irland nahm der französische Kapitän Thierry Henry die Hand zu Hilfe. Statt abzupfeifen, ließ der Schiedsrichter weiterspielen und erkannte das Tor an, das im Anschluss fiel. Die irischen Spieler protestierten heftig, allerdings ohne Erfolg.+++++ Im entscheidenden Spiel zwischen Ägypten und Algerien sicherte sich das algerische Team einen Platz bei der WM. Das Spiel war auf neutralem Boden im Sudan ausgetragen worden, weil es beim Hinspiel zu Ausschreitungen gekommen war. Nach der Niederlage belagerten enttäuschte ägyptische Fans die algerische Botschaft in Kairo. Sie randalierten, warfen Steine und verbrannten Flaggen. An der WM 2010 werden fünf Teams aus Afrika sowie das Gastgeberland Afrika teilnehmen. Aus Europa sind 13 Mannschaften dabei (Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande, Portugal, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien). Aus Südamerika kommen fünf, aus Asien vier und aus Nord- und Mittelamerika drei Mannschaften.
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